Neues aus der Wurfkiste?


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Unsere Welpen werden bei uns im Wohnbereich geboren und werden zwangsläufig mit vielen Haushaltsgeräuschen sowie mit erwachsenen Hunden, Besuchern usw. konfrontiert. Sobald sie in das „Breialter“ kommen, ziehen die Kleinen ein Zimmer weiter in den Hauswirtschaftsraum, wo sie quasi nur durch ein Welpengitter vom Wohnraum getrennt sind aber noch alles mitbekommen, was im Laufe des Tages so passiert. Außerdem kann man dann bequem mit Brei verklebte Decken und Hundespielzeug mal eben zwischendurch in die Waschmaschine stecken. Die Welpen gehen in diesem Alter schon auf Zeitungspapier und erledigen ihr Geschäftchen und können bei gutem Wetter auch mit ca. 6 Wochen draußen erste kleine Ausflüge in den Garten unternehmen.

Direkt um die Ecke befinden sich zwei Islandpferde-Gestüte, die mit Horden von Pferdchen und Reitern gern mal Spazierritte im Gänsemarsch an unserem Grundstück vorbei unternehmen. So lernen die Hunde praktischerweise gleich auch mal Pferde kennen (und umgekehrt ja irgendwie auch). 

Bei der Abgabe sind die kleinen Hopser selbstverständlich geimpft mit entsprechenden Eintragungen im blauen EU-Heimtierausweis und tragen einen Microchip unter der Haut, der sie identifiziert. Die neuen Besitzer bekommen ebenso eine kleine Grundausstattung mit auf den Weg, die da besteht aus einer niedergeschriebenen Anleitung für den Umgang mit ihrem neuen Hausgenossen sowie aus Futter für die ersten Tage, Spielzeug, einem Brustgeschirr mit Leine und einer kleinen Decke, die etwas nach Mama und den Geschwistern riecht.

Natürlich möchten auch wir einen wohl durchdachten Beitrag zum Erhalt bzw. zur weiteren Verbreitung dieser wundervollen traditionsreichen Hunderasse leisten und gesunde Hunde züchten, die für vielerlei Beschäftigung im neuen Zuhause geeignet sein sollen und haben uns aus diesem Grunde auch den strengen Zuchtregeln des VDH unterworfen.

Besonderes Augenmerk legen wir auf den Charakter des Hundes, denn niemals möchte ich einen Wasserhund mit einem "workaholic-"Border-Collie vergleichen (oops....eine andere Rasse fiel mir spontan nicht ein) und auch nervöse, hyperaktive Hunde mögen wir nicht. Natürlich sind unsere Wasserhunde nicht alle gleich und weil wir Inzucht vermeiden wollen, ist es ab und an notwendig "zu experimentieren".

Dann gibt es sicherlich verschiedene phänotypische Zuchtziele der Züchter untereinander; wir bevorzugen den stämmigeren Hundetyp und hätten genetisch gern später auch eine möglichst große Palette an Fellfarben, aber solange jeder im Rahmen des vorgegebenen FCI-Standards züchtet, ist und bleibt es eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Wir versuchen so gut es geht für jeden geeigneten Interessenten den passenden Welpen aufgrund seiner Charaktereigenschaften auszusuchen und scheuen uns auch nicht, dem einen oder anderen vielleicht eine andere Hunderasse zu empfehlen, denn es liegt uns sehr am Herzen, dass der künftige Hundebesitzer auch nach vielen Jahren noch sagen kann: „Ja, wir haben uns für den richtigen Hund entschieden und sind sehr glücklich mit ihm“!

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Wir freuen uns sehr, wenn die neuen Welpenbesitzer uns an der Entwicklung ihres kleinen neuen Hausbewohners teilhaben lassen und von Zeit zu Zeit ein Bild schicken bzw. schreiben oder uns besuchen. 
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